ProMatLeben-Wissenstransfer: Innovativ und nachhaltig (ProMatLeben-WIN)

Begleitprojekt

Das Bild zeigt Menschen, die sich vor Kunstwerken unterhalten und damit das Projektziel der Begleitmaßnahme ProMatLeben-WIN: Vernetzen, gestalten sowie wissenschaftlichen Austausch zwischen Akademie und Industrie ermöglichen

ProMatLeben-Wissenstransfer: Innovativ und nachhaltig (WIN)

Kompetenzen:

  • Netzwerke

    Kommunikation

    Koordination

    Konferenzen

Koordinator:

  • Dr. Martin Bornhöft

    Arbeitsgemeinschaft für Pharmazeutische Verfahrenstechnik e.V.

Projektlaufzeit:

01.02.2018 - 31.01.2022

Aufgaben im Projekt

Arbeitsgemeinschaft für Pharmazeutische Verfahrenstechnik e.V., Mainz
Planung und Durchführung von Statuskonferenzen und Doktorandenseminaren, Messeauftritten sowie thematisch passenden Wettbewerben, Evaluation der Maßnahme ProMatLeben_Polymere

DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e. V., Frankfurt
Konzeption und Moderation von Themenkreisen und Diskussionsforen, Durchführung einer Statuskonferenz, Öffentlichkeitsarbeit: Erstellung einer Projektwebsite und regelmäßigen Newsletter

Beschreibung

Das Bild zeigt die Mitglieder des Fachbegleitkreises der BMBF-Fördermaßnahme ProMatLeben - Polymere
Abbildung 1: Der Fachbegeitkreis der BMBF-Fördermaßnahme ProMatLeben - Polymere.

Begleitmaßnahme zur Förderrichtlinie ProMatLeben - Polymere

Die Begleitmaßnahme ProMatLeben-WIN hat sich zum Ziel gesetzt, die geförderten Verbundprojekte der Fördermaßnahme ProMatLeben – Polymere zu vernetzen und die fachlich interessierte Öffentlichkeit über die erzielten Ergebnisse der geförderten Projekte zu informieren.

Wissenstransfer und Netzwerken zwischen allen Projektbeteiligten und der interessierten Öffentlichkeit sollen auf breiter Basis von Konferenzen, Doktorandenseminaren und fachlichen Themenkreisen ermöglicht werden. Der Fokus der Veranstaltungen wird dabei auf der industriellen Relevanz und der Nachwuchsförderung liegen.

Unter dem Motto „Polymere neu definieren!“ fand die Kick-Off Statuskonferenz vom 21. bis 22. Mai 2019 in Berlin statt. Hier ermutigte Frau MinR’in Liane Horst (Leiterin Referat 523-Werkstoffinnovationen; Bundesministerium für Bildung und Forschung) etwa 80 Teilnehmer zum wissenschaftlichen Arbeiten für ein gesundes Leben. Ein erster Überblick über die konkreten Inhalte der einzelnen Verbundprojekte konnte durch die jeweiligen Projektvorträge gewonnen werden. Dabei konnten neben angeregten Diskussionen auch zahlreiche neue Kontakte unter den einzelnen Projektbeteiligten geknüpft werden.

Gruppenbild der Doktoranden und Post Doktoranden auf der 1. ProMatLeben Doktoranden und PostDoc-Konferenz
Abbildung 2: Gruppenbild auf der 1. Doktoranden- und PostDoc-Konferenz in Berlin.

Im Rahmen der 1. Doktoranden- und PostDoc-Konferenz vom 03. bis 04. September 2019 in Berlin hatten junge WissenschaftlerInnen neben dem Austausch wissenschaftlicher Inhalte auch die exzellente Möglichkeit "Soft Skills" und die damit verbunden Anforderungen der Industrie an Berufseinsteiger kennenzulernen. Ein besonderes Highlight der Veranstaltung stellte das "Diskussionsforum: Arbeitsplätze in der Industrie - Unternehmen stellen sich vor" dar, bei dem der wissenschaftliche Nachwuchs die Möglichkeit hatte, im Rahmen einer geselligen Abendveranstaltung direkt mit Industrievertretern in Kontakt zu treten. Auch die intensiv diskutierten Themen des Klimaschutzes und der Nachhaltigkeit waren im Rahmen eines Vortrages Teil der Konferenz.

Mit der Auslobung des MaterialVital Preises sollen innovative Ansätze einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden. Das Team ResCure erhielt den MaterialVital Preis 2019 für „Beste Entwicklung im Bereich Polymere für den Gesundheitsbereich – größtes Innovationspotential“ für die Entwicklung von Hydrogel-Wundauflagen zur Behandlung chronischer Hautwunden. Der MaterialVital Preis 2020 soll im Bereich „beste Nachwuchsforscherin / bester Nachwuchsforscher – Best Young Investigator“ verliehen werden.

Der stetige Austausch mit dem Fachbegleitkreis ermöglicht neben aktuellen Trends und Anforderungen in Bezug auf die Fördermaßnahme auch Themen wie Umweltschutz und Nachhaltigkeit intensiv zu diskutieren. Das Gremium selbst setzt sich aus namhaften Expertinnen und Experten der Bereiche Industrie, Akademie und Behörde zusammen.

Die Evaluierung des Erfolgs der Fördermaßnahme wird durch ein unabhängiges und international renommiertes Expertengremium unter der Federführung der Schweizer „Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt“ (Empa) erfolgen.

Projektpartner

DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e. V.
FKZ: 13XP5051A

Arbeitsgemeinschaft für Pharmazeutische Verfahrenstechnik e.V.
FKZ: 13XP5051B